Tantes Tod - Roman

Cover Tantes Tod - Roman

(2013 veröffentlicht als eBook bei Neobooks www.neobooks.com ein Imprint von Droemer-Knaur, zu bestellen bei Amazon:
http://www.amazon.de/Tantes-Tod-ebook/dp/B00D1V9TG6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1376227393&sr=8-1:&keywords=Vollmar+Tantes+Tod)

Eigentlich passt es Gerrit gut, als ihm der Anwalt seiner in der Ölbranche reich gewordenen Tante, die seit einiger Zeit verschwunden ist, anbietet, auf ihre Kosten in deren Haus in einem idyllischen Küstenort in England zu leben. Er hat sich nämlich gerade von seiner Frau getrennt und ist mit seinem Dasein als Literaturprofessor unzufrieden. Zudem winkt ihm als Belohnung ein guter Teil des Vermögens seiner Tante, wenn er einen Roman für sie schreibt und ihre Bibliothek ordnet. Dass zu den Bedingungen ferner eine Heirat gehört, stört ihn schon eher. In England trifft er auf skurrile Verhaltensweisen, seltsame Ansichten und auf attraktive Frauen. Vor allem aber wird er mit dem Gerücht konfrontiert, seine Tante sei Opfer skrupelloser Ölfirmen geworden, da sie aus ökologischen Gründen gegen eine Ausbeutung arktischer Ölvorkommen gearbeitet habe. Einige merkwürdige Vorkommnisse und seine Nachforschungen bestärken Gerrit in dem Gefühl, selbst ins Visier der Ölmafia geraten zu sein. Oder ist das Ganze nichts als eine Inszenierung seiner Tante, mit der er unlängst eine interessante, aber nicht ungefährliche Arktis-Reise unternommen hat? Will sie ihn an unsichtbaren Fäden in ein neues Leben ziehen?

Eine Reise ins Eis – Reflexionen und Aquarelle aus der Arktis.

(Illustrierte Reisebeschreibung, Text Klausbernd Vollmar, Aquarelle Monika Obser - dafür suche ich einen neuen Verlag, nachdem der Originalverlag seine Geschäftstätigkeit aufgab)

Es scheinen stets die fernen Länder zu sein, die mich zum Schreiben anregen. Dieses Buch mit Aquarellen von Moni Obser konzipierte ich zum ersten Mal wieder seit langer Zeit per Hand auf einer Expedition nach Nordost-Grönland. Diese Expeditionsreise war ein Traum, den ich mir 2006 erfüllte und der alles Erwartete bei weitem übertraf.

Das Thema von "Eine Reise ins Eis" ist die Wahrnehmung und zwar welchen Unterschied es macht, ob ich als Autor oder Maler die ungewohnte Landschaft betrachte, ob ich sie mit dem unbewaffneten Auge, durchs Fernglas, durchs Objektiv der Kamera oder die Linsen des Mikroskops sehe. Ferner führe ich unterhaltsam in die Natur- und Kulturgeschichte von Spitzbergen, Jan Mayen (wo ich schon immer hinfahren wollte) und Grönland ein.

Klausbernd Vollmar Romane

(Grafik: Monika Obser, www.msobser.de)

 

Magisch Reisen: England

(zusammen mit der Fotografin Roswitha Mecke, Goldmann Verlag, München 1993)

Klausbernd Vollmar Romane

 

Dieses vielgefragte, aber leider vergriffene Buch ist meine Hommage an meine geliebte Wahlheimat England. Worum geht es? Um die Entdeckung Englands, um Steingräber und Abteien, Sagen und Mythen, die sich um spezielle Plätze ranken, auch König Artus fehlt dabei nicht und ein Einblick in die bewegte Geschichte Englands wird auch unterhaltsam gewährt. Illustriert ist das Buch mit Fotos von Roswitha Mecke www.roswitha-mecke.de

Da dieses Buch derart gefragt ist, überlege ich zur Zeit mit der Illustratorin Moni Obser ein neues Buch über England zu schreiben, für das wir gerade emsig Ideen sammeln.

 

Wasserberg. Versuche in der BRD zu leben.

(Roman, Trikont Verlag, München 1979)

Dieser Roman ist das eitle wie kühne Unterfangen, im zarten Alter von dreißig Jahren einen biografischen Roman zu schreiben. Sie finden mich in ihm als Student der Ruhr-Universität zur Hippiezeit und während meines längeren Aufenthalts in Nepal. Die einen Leser finden ihn charmant, die anderen sehen ihn als Jugendsünde an. Entscheiden Sie selbst. Ich war zumindest damals mächtig stolz, vom gleichen Verlag verlegt zu werden, der auch Che Guevarras "Bolivianisches Tagebuch" in seinem Programm hatte.

 

Landkommunen in Nordamerika.

(Verlag Jacobsohn, Berlin 1975)

Klausbernd Vollmar Romane

Anfang der siebziger Jahre trampte ich von Landkommune zu Landkommune in den USA. Selbst ich kann es mir heute kaum vorstellen, dass ich mit diesem Buch geradezu berühmt geworden bin. Obwohl dieses Buch nur DM 8 kostete, gab es mindestens zehn Raubdrucke davon, und darauf war man als Autor stolz und als Verleger sauer. Dier Aufmachung und der Text sind Freak-Style, atemberaubend unprofessionell, aber wohl dem Thema angemessen. Ich war zur rechten Zeit am rechten Ort und schrieb darüber, das war mein Glück. Angeregt hatte mich zu diesem Buch Robert Houriet, der in den USA mit "Getting Back To Together" 1973 einen Bestseller geschrieben hatte. Mit ihm, einigen anderen und vielen Kindern lebte ich über ein Jahr in einer Landkommune im schönen Vermont zusammen.

 

Klausbernd Vollmar RomaneEs gab noch ein Nachfolgebuch Alternative Selbstorganisation auf dem Lande (Verlag Jacobsohn, Berlin 1976), in dem ich über eine Reise zu deutschen Kommunen auf dem Lande berichtete, ebenso freakig wie "Landkommunen in Nordamerika" – erstaunlich wie man sich so ändert ...